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So machst Du Deine Strukturbilder
Strukturbilder zeigen, wie Dein Körper steht. Worauf es ankommt, sind saubere Bedingungen — damit sichtbar wird, was Deine Struktur wirklich macht, und nicht, was die Aufnahme daraus macht.
- Kamera gerade haltenAuf Hüfthöhe, gerade gehalten, nicht gekippt. Etwa drei Meter Abstand oder so weit, dass Du ganz im Bild bist. Ruhiger, ebener Hintergrund und gleichmäßiges Licht.
- Eng anliegende SportkleidungKurze Hose und Top oder enges Shirt. So bleibt die Struktur sichtbar und über die Zeit vergleichbar.Für eine genauere Analyse von Wirbelsäule und Rückenverlauf kann eine frei zugängliche Rückenpartie hilfreich sein.
- Entspannt stehenSo, wie Dein Körper sich von selbst hält — als würdest Du an einer Ampel warten.Versuch nicht, „richtig“ zu stehen oder eine „gute Haltung“ einzunehmen. Das täuscht die Analyse: Wir sehen dann Deine Anstrengung und nicht Deine Struktur.
- Ganzer Körper im BildAchte darauf, dass Du von Kopf bis Fuß vollständig im Bild bist.
- Vier PerspektivenVon rechts, von vorne, von hinten und von links. Alle vier zusammen ergeben erst das Bild, aus dem sich Deine Struktur lesen lässt.
- Ein Satz genügtFür die Strukturanalyse brauchst Du die vier Aufnahmen einmal. In der Mitgliedschaft kannst Du sie später regelmäßig wiederholen und den Verlauf vergleichen — dann zählt auch, dass die Bedingungen gleich bleiben.
